Frauenbewegungen in der Türkei

Frauenbewegungen in der Türkei

von Charlotte Binder

Dieser Artikel liefert einen knappen Überblick zu den vielfältigen feministischen Bewegungen in der Türkei. Nach einem historischen Abriss {vgl. insbesondere Al-Rebholz 2011; Koç 2009; Tekeli 1997} werden die heterogenen feministischen Strömungen in der heutigen Türkei beschrieben und ihre wichtigen Debatten, Projekte und Kampagnen vorgestellt. Zuletzt wird die Institutionalisierung feministischer Diskurse in der Türkei sowie das Verhältnis von Feminismus zu Staat und Zivilgesellschaft skizziert.

Bereits in der Spätphase des Osmanischen Reiches im 19. Jahrhundert organisierten sich gebildete Frauen innerhalb der Istanbuler Eliten als Feministinnen und kämpften für die Rechte von Frauen, für deren Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit und für die Abschaffung der Polygamie und der Peçe, einer islamischen Gesichtsbedeckung. Diese Gruppierungen, in denen vor allem auch armenische Frauen aktiv waren, wurden hauptsächlich durch europäische soziale Bewegungen beeinflusst {Selek 2009}. Sie gaben Frauenzeitschriften in verschiedenen Sprachen heraus und gründeten wohltätige, kulturelle, pädagogische sowie wirtschaftlich orientierte oder feministische Frauenorganisationen. 1908 wurde der erste türkische Frauenverein, die „Osmanische Wohlfahrtsorganisation der           Frauen“ durch Fatma Aliye gegründet. Frauen engagierten sich teilweise auch bei der Jungtürken-Bewegung zur Gründung der türkischen Republik {Tekeli 1997: 74}. Schriftstellerinnen und Politikerinnen wie Fatma Aliye Topuz (1862-1936), Nezihe Muhiddin (1889-1958) und Halide Edip Adıvar (1884-1964) setzten sich um die Jahrhundertwende für die Gleichstellung und Gleichberechtigung von muslimischen Frauen, aber auch von Frauen aus anderen religiösen und ethnischen Minderheiten, ein.

Nach der Gründung der türkischen Republik im Jahre 1923 wurden Teile der feministischen Bewegung nach und nach in den Staatsapparat integriert – oder aber verboten. Der sogenannte Staatsfeminismus etablierte sich als Teil der kemalistischen Modernisierungsbestrebungen nach westlichem Vorbild. Die Vielehe wurde verboten, Scheidungs- und Erbrechte zwischen den Geschlechtern egalisiert. Das bereits jahrzehntelang von Feministinnen eingeforderte Wahlrecht für Frauen wurde schließlich 1934 von der Republikanischen Volkspartei CHP unter der Führung von Mustafa Kemal Atatürk eingeführt. Daraufhin wurde die türkische Frau offiziell als emanzipiert und befreit dargestellt.

Doch es blieb eine große Diskrepanz zwischen formalen Rechten und der gesellschaftlichen Position der Frauen in der Türkei. Frauen wurden vor allem als „Mütter der Republik“ und als prostaatliche Unterstützerinnen der Einparteienregierung von Atatürk und seiner Republikanischen Volkspartei wahrgenommen. Das Bild der modernen Frau in der Türkei war das der Lehrerin, die hauptsächlich für die Ausbildung der jungen türkischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zuständig war {Al-Rebholz 2010: 76}.

Trotz staatskritischer sozialer Bewegungen in den 1960er und 1970er Jahren spielten feministische Organisationen und Diskurse erst wieder in der Türkei der 1980er Jahre eine bedeutendere Rolle. Nach dem türkischen Militärputsch 1980 und dem damit zusammenhängenden staatlichen Verbot aller politischer Vereinigungen begannen sich Frauen aus dem urbanen und akademischen Milieu in Leserunden zu treffen und gemeinsam feministische Literatur – häufig in Übersetzungen aus den USA, Britannien oder Frankreich – zu diskutieren. In den sogenannten bewusstseinsfördernden Gruppen, die sich vor allem in Istanbul, Ankara und Izmir bildeten, reflektierten die Frauen ihre eigene sozialistische Vergangenheit und analysierten insbesondere auch die patriarchalen Verhältnisse in den linken Bewegungen. Sie kritisierten aus einer feministischen Perspektive das Konzept der türkischen Familie sowie das damit verbundene geschlechterspezifisch Rollenverhalten. Mit dieser Kritik politisierten sie im Gegensatz zum kemalistisch geprägten Staatsfeminismus das erste Mal das Privatleben.

Unabhängige feministische Frauenzeitschriften wie Feminist (1987-1990)und Kaktüs (1988-1990) wurden gegründet, um insbesondere sexuelle Belästigung und Gewalt in der patriarchalen Gesellschaft der Türkei öffentlich sichtbar zu machen. 1987 wurde von Feministinnen die erste öffentliche Demonstration gegen männliche Gewalt organisiert. Es folgten Kampagnen gegen sexuelle Belästigung und für die Selbstbestimmung über den weiblichen Körper. Damit ging die Ablehnung und Bekämpfung jeder Form des traditionellen, religiösen und patriarchalen Ehrenkodexes einher, der über den Körper der Frauen zu bestimmen sich anmaßt.

Die feministische Bewegung bekämpfte gleichzeitig Gesetze, die die Selbstständigkeit der Frau einschränkten, kritisierte durch sogenannte Gruppenscheidungsprozesse das Konzept der patriarchalen Familie und thematisierte die weibliche Sexualität unabhängig von Reproduktionspflichten. Durch sogenannte Frauenaufmärsche in den Nächten sowie der Besetzung der nur von Männern besuchten Kaffeehäuser und Nachtlokalen in Istanbul versuchten die Feministinnen die Männerdominanz im öffentlichen Raum zu brechen.

Koç bilanziert über diese 2. Welle der türkischen Frauenbewegung, dass sie eine breitere sowie vielfältigere Masse von Frauen erreicht habe als die erste osmanische Frauenbewegung. Sie habe insgesamt eine umfassende Patriarchatskritik sowohl am Staat als auch an gesellschaftlichen Institutionen und der linken Bewegung ausgeübt. Zu den Erfolgen der neuen Frauenbewegung gehöre nach Tekeli {1977: 89} insbesondere die Neudefinition der Frauenfrage aus feministischer Sicht, die Formulierung eines kohärenten Forderungskataloges sowie die Wiederentdeckung und Sichtbarmachung der ersten Welle der Frauenbewegung. Feministischen Autorinnen wie Safran und Tekeli folgend bezeichnet Al-Rebholz die Phase zwischen 1980-1990 als “ideologische Akkumulation” {Al-Rebholz 2011: 31}, die der  Verortung des Feminismus als Bewegung und Ideologie in der politischen Öffentlichkeit gedient habe.

Der Schwerpunkt internationaler feministischer Debatten hat sich heute im Zuge der Anerkennung von Differenzen innerhalb der Kategorie ‚Frau‘ auf Fragen von Identitäten und damit zusammenhängenden Machtpositionen verschoben. So beziehen sich die verschiedenen Gruppen von Radikalfeministinnen, autonomen, sozialistischen, muslimischen, kemalistischen, kurdischen oder armenischen Feministinnen oder Frauenbewegungen in der heutigen Türkei auf unterschiedliche Identitäten und Differenzen. Es gibt über 250 Frauengruppen, die sich in Form von Frauenorganisationen und -vereinen, Lobbygruppen, feministischen Gruppierungen, Frauenzeitschriften und feministischen Zeitschriften, Frauenbibliotheken, Blogs oder Internetzeitungen organisieren {Koç 2009}.

Auch die Formierung der türkischen Homo-, Bisexuellen- und Trans*-Bewegung und die damit zusammenhängende Infragestellung von heterosexuellen Normvorstellungen, führte zu einer Weiterentwicklung feministischer Perspektiven.

Ein ebenfalls neues Phänomen ist der muslimische Feminismus, der unter anderem die unreflektierte Rezeption westlicher feministischer Theorie auf den türkischen Kontext hinterfragt. Die sogenannte Kopftuchdebatte, bei der seit den 1990ern insbesondere über den freien Zugang von verschleierten Studentinnen zu Universitäten diskutiert wird, wird als „politische Auseinandersetzung zwischen den laizistischen Staatseliten einerseits und den aufsteigenden islamistischen Gegeneliten“ interpretiert {z.B. Kreile 2004: 308}.

Trotz der Ausdifferenzierung lässt sich zumindest partiell von einer Frauenbewegung sprechen, die über ideologische Grenzen hinweg gemeinsame Themen bearbeitet und öffentlich kritisiert {Sancar 2008}. Als Reaktion auf den kriegerischen Konflikt zwischen der türkischen Armee und der Arbeiterpartei Kurdistans PKK im Osten der Türkei in den 1990er Jahren vertritt die feministische Bewegung heute meist eine antimilitaristische Position. Zudem wird heute der bereits in den 1980er Jahren eröffnete Diskurs über Geschlechterrollen und die Kritik an patriarchalen Strukturen in Familie, Wirtschaft, Armee, Staat und Religion fortgeführt. Durch die Thematisierung von sexueller Belästigung und Gewalt, von sogenannten Ehrenmorden, von Familien- und Kinderplanung, von Haushaltsarbeit sowie von Sexualität und Abtreibung wird das Privatleben auch von heutigen Feministinnen weiter politisiert. Eine wichtige gemeinsame Forderung der Frauenbewegungen seit den 1990er Jahre ist die Gründung und staatliche Förderung von Frauenhäusern, wie z.B. der unabhängigen zivilgesellschaftliche Beratungs- und Unterstützungseinrichtung Mor Çatı in Istanbul {Arat 1998}. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts werden im Rahmen des sogenannten Projektfeminismus vermehrt sozial schwache Frauen in unterschiedlichen Problemfeldern gefördert. Zeitlich begrenzte Projektgelder fließen zum Beispiel in Organisationen, die sich mit Gewalt in der Familie, Analphabetismus oder Frauenarbeitslosigkeit auseinandersetzen. Seit den 1990er Jahren verbreiteten sich feministische Perspektiven und Organisationen ausgehend von Istanbul, Ankara und Izmir auch in weiteren Städten wie zum Beispiel Diyarbakır, Bursa, Adana, Mersin, Van, Eskişehir, Gaziantep oder Samsun {Al-Rebholz 2011: 33}.

Auf institutioneller Ebene werden unter anderem Konzepte des Gender Mainstreaming, der Abbau von geschlechtlicher Diskriminierung insbesondere auf dem türkischen Arbeitsmarkt sowie eine Quotenregelung für Parteien diskutiert. Der Verein KA.DER wurde zum Beispiel 1997 mit der Zielsetzung gegründet, Kandidaturen von Frauen sowohl innerhalb der politischen Parteien als auch bei allgemeinen und lokalen Wahlen zu unterstützen.

Seit den 1990er Jahren wurden feministische Diskurse auch durch die Gründung von Frauenforschungsinstituten und universitären Studiengängen, wie z.B. an der Marmara Üniversitesi oder an der İstanbul Üniversitesi institutionalisiert. Daneben erfüllt die dreimonatig erscheinende Zeitschrift Amargi Feminist Dergisi seit dem Jahr 2006eine wichtige Funktion in der feministischen Theoriebildung und Gesellschaftskritik sowie in der Debatte über feministischen Aktivismus.

Viele Frauen beobachten auch weiterhin die türkische Gesetzgebung aus feministischer Perspektive und betonen die Bedeutung des Kampfes um Gleichberechtigung vor dem Gesetz. In Folge der Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union sowie dem Druck der Frauenbewegungen hat die Türkei 2002 das türkische Straf- und Zivilrecht reformiert. Seitdem werden Frauen und Männer im Ehe-, Scheidungs- und Eigentumsrecht gleichbehandelt. Ein neues Strafrecht behandelt die weibliche Sexualität zum ersten Mal als eine Angelegenheit individueller Rechte, und nicht als Frage der Familienehre. Neuere Zusätze zur türkischen Verfassung verpflichten den Staat, alle nötigen Mittel zur Gleichstellung der Geschlechter zu ergreifen. Es wurden Familiengerichte einberufen, Arbeitsgesetze geändert sowie Programme gegen häusliche Gewalt und für einen verbesserten Zugang zu Bildung für Mädchen geschaffen. Feministinnen üben aktuell insbesondere Druck auf Gerichte aus, um diese neue Gesetzgebung auch in der Rechtsprechung umzusetzen.

Insgesamt erscheint mir die feministische Bewegung in der heutigen Türkei im Verhältnis zu Diskussionen in Deutschland progressiver und radikaler. Eine Erklärung dafür könnte der bisher vergleichsweise geringe Institutionalisierungsgrad der feministischen Bewegung in der Türkei sein. Die sozialen Bewegungen haben sich durch ihre bisherige (finanzielle) Autonomie ihre staats- und systemkritische und damit auch radikalere Position bewahrt. Auch größere Widerstände in der Gesellschaft gegen die Emanzipation der Frau könnten als Begründung dienen.

Feministische Sozialwissenschaftlerinnen warnen deshalb auch vor den Gefahren einer weiteren Transnationalisierung der Frauen-NGOs in der Türkei und der damit zusammenhängenden finanziellen Abhängigkeit von supranationalen und internationalen Organisationen {Al-Rebholz 2010: 83 sowie Al-Rebholz 2011}. Befürchtet wird ein Verlust der Radikalität feministischer Kritik, ein weniger nachhaltiger „Projektfeminismus“, die Professionalisierung sowie Elitisierung der Frauen-NGOs und der damit zusammenhängende Verlust des Kontakts zur Basis.

Meinem Eindruck nach reagieren Feministinnen mit ihrer Kritik und ihren Strategien auf die vielfältige Gesellschaft in der heutigen Türkei. Sie hinterfragen nicht nur die Kategorie Gender, sondern versuchen auch weitere Machtverhältnisse und –hierarchien in ihre Kritik mit einzubeziehen. Die Anerkennung unterschiedlicher ethnischer oder sozialer Herkünfte sowie die Bedeutung von sexueller Orientierung prägen vermehrt  feministische Diskurse in der Türkei.

Literatur

 

  • Al-Rebholz, Anil (2010): Regieren der Geschlechterverhältnisse im Wandel: Transnationale Strategien der Frauenbewegungen in der Türkei, in: femina-politica, 2. S. 74-87
  • Al-Rebolz, Anil (2011): Frauenpolitik in der Türkei im Spannungsfeld zwischen Lokalem und Transnationalem, in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 1. S. 28-46
  • Amargi Yayınları (2005): Özgürlüğü Ararken. Istanbul
  • Arat, Yeşim (1997): Der republikanische Feminismus in der Türkei aus feministischer Sicht , in: Claudia Schöning-Kalender; Ayla Neusel;  Mechtild M. Jansen (Hrsg.): Feminismus, Islam, Nation. Frauenbewegungen im Maghreb, in Zentralasien und in der Türkei. Frankfurt, New York. S. 185-196
  • Arat, Yeşim (1998): Feminist Institutions and Democratic Aspirations: The Case of the Purple Roof Women´s Shelter Foundation, in: Zehra F. Arat (Hrsg.): Deconstructing Images of „The Turkish Woman“. New York. S. 295-309
  • European Stability Initiative (2007): Geschlecht und Macht in der Türkei. Feminismus, Islam und die Stärkung der türkischen Demokratie. Verfügbar hier.
  • FilmMor (2007): Kadınlara yönelik şiddete. Istanbul
  • FilmMor (2008): Mor Gün Dem. 2007’de Kadınların Gündemi. Istanbul
  • Heinrich-Böll-Foundation (Hrsg.) (2007): The Debate on Gender Mainstreaming in Turkey. Istanbul
  • Kadın Eserleri Kütüphanesi ve Bilgi Merkezi Vakfı (2011): Cumhuiyet Dönemi Kadın Dergileri. Ajanda
  • Kadın Eserleri Kütüphanesi ve Bilgi Merkezi Vakfı (2010): Osmanlıdan Cumhuriyete Kadın Derileri. Ajanda
  • Koç, Güneş (2009): Ein Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung in der Türkei vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, in: Grundrisse. Verfügbar hier.
  • Kreile, Renate (2004): Markt, Moral und Kopftuch – politischer Islam und Frauenfrage in der Türkei, in: PERIPHERIE. Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt, 95. S­. 306-321
  • Neusüß, Claudia; Topçu-Brestrich, Emel (2005): Multiple Moderne. Proteste der fliegenden Besen, in: Freitag. Verfügbar hier.
  • Pusch, Barbara (1999): Schleierhafter Protest? Zur Kopftuchdebatte in der Türkei, in: Ruth Klein-Hessling; Sigrid Nökel; Karin Werner (Hrsg.): Der neue Islam der Frauen. Weibliche Lebenspraxis in der globalisierten Moderne. Fallstudien aus Afrika, Asien und Europa. Bielefeld
  • Sancar, Serpil (2008): Thoughts on Feminist Politics: The Successes and the Problems of Common Agenda Politics, in: Amargi Feminist Review, 9. S. 11-12
  • Selek, Pınar (2009): Der Atem der die Welt verändert. Zur Entwicklung der Frauenbewegung in der Türkei, in: Frauensolidarität, 110. S.32-33
  • Somersan, Bihter (2008): Geschlechterverhältnisse in der Türkei – Hegemoniale Männlichkeit und Frauenbewegung, in: lker Atac; Bülent Küçük; Ulas Sener (Hrsg.): Perspektiven auf die Türkei. Ökonomische und gesellschaftliche (Dis)Kontinuitäten im Kontext der Europäisierung. Münster. S. 342-360
  • Tekeli, Şirin (1997): Die erste und die zweite Welle der Frauenbewegung in der Türkei, in: Claudia Schöning-Kalender; Ayla Neusel;  Mechtild M. Jansen (Hrsg.): Feminismus, Islam, Nation. Frauenbewegungen im Maghreb, in Zentralasien und in der Türkei. Frankfurt, New York. S. 73-93
  • Trogisch, Corinna (2010): Über die Feministische Bewegung in der Türkei. Mit lila Nadel und Genderdiskurs, in: Jungle World. 17. Juni 2010

One Response to “Frauenbewegungen in der Türkei”

  1. ranking pozyczek 2013 July 10, 2013 at 1:47 am #

    I always spent my half an hour to read this website’s articles daily along with a cup of coffee.

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